Modele de diamond 1984

Diamond modelliert asymmetrische information en forme von ex-post-Unsicherheit, um die eXistenZ von Banken herzuleiten. In seinem Modell ist der Projektausgang Nur DEM Unternehmer bekannt. Das Modell von Diamond (auch: Existenzerklärung für Banken) ist ein zentraler Forschungsbeitrag für die Erklärung der eXistenZ von Banken in der Banktheorie. Das von dem US-amerikanischen Ökonomen Douglas W. Diamond geschriebene Paper, das Banken als delegiertes surveillance ansieht, wurde 1984 veröffentlicht. Viele nachfolgende Ideen Bauen auf Diamond auf. Douglas W. Diamond; Intermédiation financière et suivi délégué, examen des études économiques, volume 51, numéro 3, 1er juillet 1984, pages 393 – 414, https://doi.org/10.2307/2297430 eine Regulierung von Kreditrisiken ist in Diamonds Modell nicht nötig. Denn dans les diamants Modell kann Die Bank das Gesamtrisiko durch ein hinreichend diversifiziertes portefeuille beliebig reduzieren, DA per Annahme Sämtliche Kreditausfallrisiken Stochastisch unabhängig sind. Monitoringkosten sind zu Senken, l`INDEM Die Informationsasymmetrie auf den Finanzintermediär geschoben wird. Findet diese art delegation Statt, ist die Lösung unter Einschaltung eines intermédiärs herkömmlichen als ohne Intermediär. Dies ist Diamonds Begründung für die eXistenZ von Banken. Private Diversifikation bei Privater Diversifikation, d.

h. Ein Kapitalgeber finanziert statt einen Unternehmer mehrere Unternehmer, werden die Strafkosten nicht gesenkt. Der finanzintermediär kann Einzahlungen zur Finanzierung von flere Projekten verwenden. Alle Projekte besitzen eine bekannte Ertragsverteilung und sind voneinander Stochastisch unabhängig. Der Intermediär überwacht Die Unternehmer und lässt sich die Monitoringkosten erstatten. Er vereinbart eine Rückzahlung für den Erfolgs-und für den Misserfolgsfall. Die Ausfallrisiken sind begrenzt. Die Nullgewinnbedingung des Finanzintermediärs ist erfüllt; Dies ermöglicht Die Vorteilhaftigkeitsanalyse über die Unternehmensgewinne.

Alternativ lassen sich Vertragskosten bestimmen. P (y r) r = i {displaystyle P (yr) r = i} anreizkompatibel und minimal Die straffunktion Φ ∗ (z (y)) {displaystyle Phi ^ {*} (z (y))} ràgleichzeitig anreizkompatibel und minimal sein. Die Bestrafung bietet ein Mittel, den Kreditnehmer durch angedrohte ex post Schädigung zu veranlassen, den wahren Projektausgang anzugeben und entsprechende Rückzahlung zu Leisten. Mögliche Strafen sind Haft, Rufverlust oder Kosten des Insolvenzverfahren etc. Eine monetäre Bestrafung hätte keine Wirkung, DA der Kreditnehmer mittellos ist. Prinzip: es de l`Unternehmer ein Anreiz gegeben werden, den wahren Projektertrag anzugeben. Nehmen wir einen Unternehmer und m Kapitalgeber an, si stellt jeder Kapitalgeber 1/m Geldeinheiten zur Verfügung. Der Ertrag ist zufallsabhängig zwischen null und y, aber im Erwartungswert größer als die Mindestverzinsung des Alternativprojekts. BEI symmetrischer information wäre das Projekt vorteilhaft. Eine Straffunktion beschreibt die Höhe der nichtmonetären Strafe, die ein Unternehmer zu erleiden Hat, wenn er keine Rückzahlung leistet.

Senkung der delegationskosten durch diversifikation bei einer Hohen Zahl von Projekten DC der finanzintermediär neben der erstattung von monitoringkosten noch einen zusätzlichen Betrag. Das portfolio ist soweit diversifiziert, dass kein Ausfallrisiko mehr besteht. Die nichtmonetäre Bestrafung kommt nie zum Einsatz, damit sind die Delegationskosten d = E [Φ ∗ (z (y))] {displaystyle d = E [Phi ^ {*} (z (y))]} null. Ein Finanzintermediär kann Die Kosten, Die aufgrund des Monitorings entstehen, nicht Senken. Die Wohlfahrtsverluste bestehen nur in Höhe der Monitoringkosten. Gewinn des KN: Projekterlös-Rückzahlung-Monitoringkosten einsetzen in: E [z (y)] = I ⇒ {displaystyle E [z (y)] = Iquad Rightarrow} ce document développe une théorie de l`intermédiation financière basée sur la minimisation du coût de la surveillance des informations utiles pour résoudre les problèmes d`incitation entre les emprunteurs et les prêteurs.